Sie wollen im nächsten Sommer nicht mehr in der prallen Sonne sitzen, sondern an einem schattigen kühleren Plätzchen, wie zum Beispiel einer Pergola?
Dann ist der Herbst genau der richtige Zeitpunkt um dieses Projekt in Angriff zu nehmen.
So eine Pergola bietet Gelegenheit für einen angenehmen Aufenthalt im Freien. Meist ist eine Pergola so angelegt, dass sie sich den gegeben Baulichkeiten einfügt und die Wohnfläche des Hauses erweitert. Vorteil des direkten Anbaues ist für den Besitzer der direkte Zugang zu den häuslichen Räumlichkeiten.
Beachtenswert für den Bau einer Pergola ist die vorherrschende Wetter- und Windrichtung. Um geschützt einen gemütlichen Nachmittag im Freien verbringen zu können, sollten sie die Wetterseite mit einer stabilen schützenden Wand versehen. An den anderen Seiten können Sie bei Bedarf Gitter- oder Lamellenwände anbringen. Dadurch bleibt der natürliche Luftstrom erhalten und störende unerwünschte Blicke haben auch keine Chance mehr.
Die richtige Größe Ihrer Pergola können Sie vor dem Bau mit einer leichten Methode feststellen. Wenn Sie entschieden haben, für was sie die Pergola verwenden möchten, legen sie einfach die Außenmasse mit Holzlatten oder einen Gartenschlauch aus und versuchen Sie alle Ihre gewünschten Utensilien darin unterzubringen. Wie zum Beispiel: Tisch, Stühle, Gartenliegen, Griller…… alles was Ihr Herz begehrt. Danach entscheiden Sie über die genaue Größe und Art Ihres Projektes. Weitere Varianten der Pergola sind die Gartenlaube, die Arkade und der Laubengang.
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Planung einer Pergola
Lichtschalter – Steckdosen und Ihre Tücken der Platzierung
Planen Sie gerade ein Haus? Kennen Sie bereits die Diskussionen zwischen Frau und Mann wo ein Lichtschalter oder eine Steckdosen hingehören Hat Ihnen der Elektriker schon eine Plan erstellt?
Tja, dazu kann ich nur eines sagen. Nutzen Sie Ihren praktischen Hausverstand. Papier ist geduldig und jeder Plan schaut echt logisch und siegessicher aus. In unserem Fall waren Steckdosen und Lichtschalter ein sehr heikles Thema. Ich, der weibliche Part, bin durch unseren Rohbau maschiert und dachte mir meine Möbel einfach dazu. In der Küche wusste ich genau wo und was ich gerne anstecken wollte und wie sie sein sollte. Nun mein Mann meinte es gut, setzte den Plan des Elektrikers und seinen eigenen Willen durch, platzierte unendlich viele Steckdosen (12 Stück), an Stellen wo sie nicht genützt werden. Sicher heisst es:“ Man kann nie genug Steckdosen in der Küche haben“, aber man kann es auch übertreiben.
Das selbe Problem ergab sich bei uns mit den Lichtschaltern! Die finden Sie an Stellen wo ich sie noch nie benutzt habe, weil sie dort unpraktisch oder einfach nicht notwendig sind! Warum? Nun 1,5 Meter weiter weg befindet sich das selbe Lichtschaltersystem.
Liegt es daren, dass Elektriker einfach mehr Umsätze machen wollen? Kann ich Ihnen nicht beantworten. Oder könnte es auch sein, dass „MANN“ einfach auf Nummer sicher geht!
Egal! Punkto Lichtschalter und Steckdosen können Sie wirklich viel Geld und Arbeiten sparen, wenn Sie ihr Haus im Rohbau oder auch auf den Plan virtuell mehrmals durch gehen. Sich nicht beirren lassen von jemand anderen, der es nur „Gut“ mit Ihnen meint und Kompromisse schließen mit Ihren Lebenspartner.
Überblick über verschiedene Heizungssysteme
Die Pelletsheizung ist sehr einfach zu bedienen und auch in ihrer Regelung leicht zu handhaben. Zudem sind Pellets als nachwachsender Rohstoff Holz ein ökologisches Brennmaterial.
Der klassische Kachelofen für Scheitholz war zwar in seiner alten Variante schwierig zu regeln, allerdings sind inzwischen neue Varianten auf dem Markt, die leicht zu regeln sind und auch mit Pufferspeicher erhältlich sind. Die Wärme dieses Heizsystems ist sehr angenehm.
Der Holzvergaser-Gebläsekessel, der mit Scheitholz betrieben wird, ist besonders für Einfamilienhäuser geeignet und kann in der Kombination mit einem Pufferspeicher sehr gut zu regeln sein. Zudem ist das verwendete Scheitholz ein ebenso preiswerter wie auch ökologischer Brennstoff.
Die klassische Gasheizung ist insgesamt gut zu bedienen und leicht zu regeln. Allerdings ist das darin verbrannte Gas ein fossiler Brennstoff und der Betrieb einer Gasheizung trägt zur Klimaerwärmung insgesamt bei. Beim Neueinbau oder der Erneuerung der Gasheizungsanlage sollte auf eine spezielle Gasheizung geachtet werden, die über ein sogenannten Brennwertgerät verfügt, denn diese sind wesentlich energiesparender als die üblichen Gasgeräte, weil sie auch Energie aus dem Wasserdampf des Abgases nutzen.
Die Stromdirektheizung lässt sich leicht installieren und auch eine Nachrüstung von Wohnräumen ist unproblematisch. Der Nachteil dieses Heizsystems besteht darin, dass Strom als Brennstoff insgesamt sehr teuer und auch unökologisch ist.
Die auch als Heizungsklassiker bekannte Ölheizung ist insgesamt sehr leicht zu bedienen und auch in ihrer Temperaturregelung einfach in der Handhabung. Wesentliche Nachteile der Ölheizung liegen darin, dass oft eine Geruchsbelästigung durch das verbrennende Öl zu verzeichnen ist und Öl als fossiler Brennstoff sowohl teuer ist als auch zur Klimaerwärmung beiträgt.
Die Fernwärmeheizung ist neben einer guten und einfachen Regelung und der bequemen Bedienung auch aus ökologischer Sicht günstiger als die Gas-, Öl- oder Stromheizung.
Die Wärmepumpenheizung ist in ihrer Handhabung und Regelung sehr einfach. Allerdings wird die Pumpe mittels Strom betrieben und somit handelt es sich hier indirekt auch um eine Stromheizung, die besonders im Niedrigenergiehaus, sowie einer Jahresarbeitszahl größer als 4, die aufgewendete Energie in Relation zu eingesetzter Energie setzt, sinnvoll verwendet werden kann.
Die Kombination des üblichen Heizsystems mit der Solaranlage als ökologische Ergänzung ist optimal für die Beheizung des Hauses, denn die Nutzung der Sonnenenergie ist nach dem Einbau der Anlage gratis und absolut ökologisch.
Carport anstatt einer Garage?
Nicht immer muss es eine Garage sein – ein Carport bietet oft auch ausreichend Schutz für das eigene Fahrzeug, zu deutlich geringeren Errichtungskosten. Neben den geringeren Kosten spricht für ein Carport auch die oftmals einfache Bewilligung durch Baubehörden, Garagen werden in jedem Fall als eigenständiges Gebäude angesehen, bei Carports sind die Vorschriften lockerere. Zudem fügt sich ein Carport meist auch harmonischer in die Umgebung (Haus, Garten) ein und kann durch Blumen und Pflanzen schön geschmückt werden, sodass es noch unscheinbarer wirkt.